Gestern fand unsere diesjährige Herbstübung mit dem Übungsszenario „Brand eines landwirtschaftlichen Objekts“ statt. Als Übungsobjekt diente ein Hackschnitzellager, bei dem ein anspruchsvolles Einsatzszenario abgearbeitet wurde.
Zu Beginn gingen mehrere Atemschutztrupps zum Innenangriff vor. Währenddessen wurde ein Atemschutznotfall simuliert. Der Rettungstrupp der FF Niederwaldkirchen sowie die restlichen Truppmitglieder der FF St. Ulrich übernahmen die Rettung des verunfallten Kameraden.
Gleichzeitig errichteten das LFBA St. Ulrich und das LFAB St. Peter je eine Wasserversorgung vom Löschwasserbehälter zu den Fahrzeugen beim Einsatzobjekt.
Nach kurzer Zeit traf die FF Rohrbach mit der DLK und dem TLF ein, wodurch auch die Löscharbeiten im Dachbereich aufgenommen werden konnten. Die Atemschutztrupps der FF Rohrbach und der FF St. Peter und erledigten noch weitere Aufgaben im Bereich des Hackschnitzellagers.
Die EFU der FF Altenfelden unterstützte den Einsatzleiter bei der Koordination und Dokumentation des Übungsgeschehens.
An der Übung beteiligt waren die Feuerwehren aus St. Ulrich, Niederwaldkirchen, St. Peter, Altenfelden und Rohrbach. Durch die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten konnte das anspruchsvolle Übungsszenario erfolgreich abgearbeitet werden.
Nach Abschluss der Übung wurden mithilfe des ASF sämtliche Atemluftflaschen wieder befüllt und die Einsatzbereitschaft der eingesetzten Geräte und Fahrzeuge hergestellt.
Im Anschluss fand die Nachbesprechung im Feuerwehrhaus St. Ulrich statt. Bei Würsteln ließen wir den Abend gemeinsam gemütlich ausklingen. 🌭
Ein herzliches Dankeschön an alle beteiligten Feuerwehren und Kameradinnen und Kameraden für die gute Zusammenarbeit sowie an die Hausbesitzer für die Möglichkeit, das Objekt für unsere Herbstübung nutzen zu dürfen! 🤝
Solche Übungen sind ein wichtiger Bestandteil unserer Ausbildung, damit wir auch im Ernstfall bestmöglich vorbereitet sind. 💪🚒












